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Der Herstellungsprozess unserer Holzpellets

Published : 15.03.2017 15:38:54
Categories : Pellets & Briketts

Die Sägespäne wird zu Beginn des Produktionsprozesses gesiebt und in einem sogenannten Schwergutabscheider von eventuellen Verunreinigungen/Fremdkörpern befreit.

Anschließend werden die Späne getrocknet, um die natürliche hohe Ausgangsfeuchtigkeit der Holzspäne auf ca. 12 bis 14 Prozent Rest-Holzfeuchte zu reduzieren. Die geringere Holzfeuchte ist der Garant für die gute Brennbarkeit und geringe Aschebildung unserer Pellets im späteren Verbrennungsprozess.

Für den energieaufwändigen Trocknungsprozess verwenden wir die  Prozessabwärme aus unseren eigenen Biomasseheizkraftwerken, in denen wir aus der Verbrennung von Waldrestholz (Rinde, klein gehackte Äste etc.) grünen Strom produzieren.

Für den Zusammenhalt der Pellets sorgt vorrangig das Lignin des Holzes sowie die holzeigenen Harze. Bei Bedarf können geringe Mengen "Stärker" der Holzpellets Produktion beigemengt werden. Die Trocknung selbst ist in der Regel mit hohem Energieaufwand verbunden. Viele Hersteller nutzen daher Wärmerückgewinnung bei der Produktion von Holzpellets, um Energie zu sparen.

Nach einer Zwischenlagerung im Trockenspansilo werden die Holzspäne durch sogenannte Hammermühlen in eine homogene Masse aus maximal 6 mm langen Holzspänen bearbeitet.

Die Späne werden anschließend unter hohem Druck bei 40 bis-50 Grad verdichtet und durch eine  Matrize (so wird die Außenform bei Stanzverfahren genannt) gepresst, wodurch die typische Form der Pellets entsteht. Durch den hohen Druck und die Reibungswärme verflüssigen sich die im Holz enthaltenen Lignine und Harze und werden im Zusammenspiel mit der restlichen Holzfeuchte zum Naturkleber, der für die gleichbleibende Form und Stabilität der Pellets sorgt. Beim Austritt aus der Pelletmatrize werden die Pellets auf die gewünschte Länge abgeschnitten.

Die frischen Pellets wandern nun in den Pelletkühler, wo sie nach dem Gegenstromprinzip mit Umgebungsluft abgekühlt und somit ausgehärtet werden.

In einem letzten Verarbeitungsschritt werden die Pellets in einer Siebanlage von Abrieb, Feinanteilen und zu großen Pellets befreit und können nun eingelagert werden.

Verkaufte Pellets werden vor der Verladung in einen Verladesilo transportiert und erneut abgesiebt, um den in europäischen Normen geforderten Feinanteil von maximal einem Prozent einzuhalten. Danach werden sie entweder in unserer Absackanlage in 15 KG-Säcke abgepackt und auf Paletten gestapelt und einfoliert oder als lose Ware in einen mit Kompressor und Absauggebläse ausgerüsteten LKW abgefüllt und treten den Weg zum Verbraucher an.

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Warum mit Holzpellets heizen

Holzpellets erfüllen alle Eigenschaften, die man von einem modernen Brennstoff erwartet – wirtschaftlich, komfortabel, umweltfreundlich und krisensicher.

Unsere Pellets werden ausschließlich aus chemisch unbehandelten Sägespänen hergestellt. Diese Sägespäne stammen aus unseren eigenen Sägewerken in den ausschließlich PEFC-zertifiziertes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verarbeitet wird. Die Späne aus unserem direkt benachbarten Sägewerk erzeugen keine unnötigen Umweltbelastungen aus langen Transportwegen des Rohmaterials. Ein weiterer Pluspunkt für die Ökobilanz unserer Produkte.

Unsere Holzpellets haben einen hohen Heizwert von ca. 5 kWh/kg. Damit entspricht der Energiegehalt von einem Kilogramm Holzpellets ungefähr dem von einem halben Liter Heizöl.

Holzbriketts

Holzbriketts werden zur effizienten und emissionsarmen Befeuerung von Scheitholz-, Kachel-, Kaminöfen und sonstigen (Klein-)Feuerungsanlagen als Alternative zum normalen Scheitholz/Brennholz verwendet.

Die Holzbriketts sollten ein 100% reines Naturprodukt sein. Sie werden aus technisch getrocknetem, natur-belassenem Restholz aus der Schnittholzproduktion (i.d.R. Sägespäne und zum Teil Hackschnitzel), frei von Rinde sowie Altholzanteilen und ohne Zugabe von Zusatzstoffen oder chemischen Bindemitteln hergestellt (mit hohem Druck unter Hitze gepresst).

Bereits 2010 wurden in der EU ca. 42% des Holzverbrauches zur Energienutzung verwendet. Der Holzbedarf für die Energienutzung wird zukünftig noch weiter steigen. Die 27 EU-Mitglieder haben sich verpflichtet bis zum Jahr 2020 den Anteil von erneuerbaren Energien auf einen EU-Durchschnitt von mindestens 20% zu steigern

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